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hydraulicToIsothermalLiquid

Aktualisieren des Hydraulikblockdiagramms zur Verwendung isothermischer Flüssigkeitsblöcke

Beschreibung

hydraulicToIsothermalLiquid konvertiert Hydraulikblöcke in isothermische Flüssigkeitsblöcke, hängt _converted an den Namen der Originaldatei an und speichert jede konvertierte Datei. Das Konvertierungstool versucht zwar, die Parameterwerte und Verbindungen zwischen den Blöcken beizubehalten, es gibt jedoch nicht immer eine Eins-zu-eins-Entsprechung zwischen den Blöcken aus der Bibliothek „Isothermal Liquid“ und „Hydraulic“. Das Konvertierungstool führt die bei der Konvertierung aufgetretenen Probleme in einem HTML-Bericht auf.

Weitere Informationen finden Sie unter Aktualisieren von Hydraulikmodellen, sodass diese „Isothermal Liquid“-Blöcke verwenden können.

hydraulicToIsothermalLiquid(oldfile) ersetzt Blöcke aus der Bibliothek „Foundation > Hydraulic“ im Blockdiagrammsystem oldfile durch äquivalente Blöcke aus der Bibliothek „Isothermal Liquid“ und speichert jede konvertierte Datei im selben Ordner wie die Originaldatei. Wenn Sie über eine Simscape™ Fluids™-Lizenz verfügen, ersetzt dieses Tool auch Blöcke aus der Bibliothek „Fluids > Hydraulics (Isothermal)“ durch entsprechende Blöcke aus den Bibliotheken „Fluids > Isothermal Liquid“ und „Foundation > Isothermal Liquid“.

Beispiel

hydraulicToIsothermalLiquid(oldfile,newpath) ersetzt die Blöcke im angegebenen Blockdiagrammsystem und speichert das konvertierte Blockdiagrammsystem und den Konvertierungsbericht an dem durch newpath festgelegten Speicherort.

hydraulicToIsothermalLiquid(oldfiles) konvertiert eine Dateiliste, oldfiles, in der jede Datei ein Modell, ein Subsystem oder eine Bibliothek sein kann. Das Konvertierungstool behält die Verknüpfungen zwischen den konvertierten Dateien bei. Verwenden Sie diese Syntax, um Modelle zu konvertieren, die Verweise auf oder Links zu anderen Bibliotheken, Modellen oder Subsystemen enthalten.

Beispiel

hydraulicToIsothermalLiquid(toppath) konvertiert die Modelle, Subsysteme und Bibliotheken im Ordner toppath und in dessen Unterordnern. Verwenden Sie diese Syntax, um benutzerdefinierte Bibliotheken und andere Modelle zu konvertieren, die Verweise auf oder Links zu anderen Bibliotheken, Modellen oder Subsystemen enthalten. Sowohl der Ordner toppath als auch dessen Unterordner müssen sich im MATLAB®-Pfad befinden.

Beispiel

hydraulicToIsothermalLiquid(___,subsystemflag) ersetzt Blöcke aus der Bibliothek „Hydraulic“ durch entsprechende Blöcke aus der Bibliothek „Isothermal Liquid“ und ordnet die Blöcke im newfile-Modell nach dem Wert des subsystemflag-Parameters.

Beispiel

hydraulicToIsothermalLiquid(___,oldcustomblocks,newcustomblocks) ersetzt die benutzerdefinierten Hydraulikblöcke, die in oldcustomblocks aufgeführt sind, durch die entsprechenden „Isothermal Liquid“-Blöcke, newcustomblocks. Verwenden Sie diese Syntax, um Modelle zu konvertieren, die benutzerdefinierte Hydraulikblöcke wie z. B. maskierte Bibliotheksblöcke oder in der Simscape-Sprache geschriebene benutzerdefinierte Blöcke enthalten.

Die entsprechende Version der benutzerdefinierten Blöcke für isotherme Flüssigkeiten können Sie wie folgt erstellen:

  • Für benutzerdefinierte Bibliotheksblöcke und Subsysteme, die Blöcke aus der Bibliothek „Foundation > Hydraulic“ oder „Fluids > Hydraulics (Isothermal)“ enthalten, führen Sie das Konvertierungstool für diese benutzerdefinierten Bibliotheken aus.

  • Für benutzerdefinierte Hydraulikblöcke, die in der Simscape-Sprache geschrieben sind, erstellen Sie manuell entsprechende Versionen dieser Blöcke, die die auf isotherme Flüssigkeiten bezogene Domäne verwenden.

newfiles = hydraulicToIsothermalLiquid(___) gibt die Liste der konvertierten Dateinamen als newfiles zurück. Das Konvertierungstool bildet die neuen Dateinamen, indem es _converted an den Namen der ursprünglichen Datei anhängt.

Beispiele

alle reduzieren

Dieses Beispiel zeigt, wie das Konvertierungstool auf ein Modell mit Hydraulikblöcken angewendet wird. Das Tool generiert ein konvertiertes Modell und einen HTML-Bericht.

Öffnen Sie das Beispielmodell „Hydraulic Actuator with Analog Position Controller“ (Hydraulikantrieb mit analogem Positionsregelungssystem):

openExample('simscape/HydraulicActuatorWithAnalogControlHExample')

Dieses Beispielmodell enthält Blöcke aus Hydraulikbibliotheken.

Ersetzen Sie die Blöcke der Bibliothek „Hydraulic“ durch die entsprechenden Blöcke aus der Bibliothek „Isothermal Liquid“.

hydraulicToIsothermalLiquid(bdroot)
ans =

  1×1 cell array

    {'HydraulicActuatorWithAnalogControlH_converted'}

Das Konvertierungstool erstellt eine neue Datei mit dem Namen HydraulicActuatorWithAnalogControlH_converted und speichert diese und den Konvertierungsbericht im aktuellen Ordner.

Überprüfen Sie den HTML-Bericht und beheben Sie die verbleibenden Probleme manuell. In diesem Beispiel enthält das konvertierte Modell keine unterbrochenen Verbindungen oder entfernten Blöcke, aber das Konvertierungstool hat mehrere Parameterwarnungen generiert, die Aufmerksamkeit erfordern.

In diesem Beispiel bereinigen Sie das Modell, nachdem Sie das Konvertierungstool verwendet haben. Bearbeiten Sie zunächst das Beispiel Konvertieren eines Modells, sodass dieses „Isothermal Liquid“-Blöcke verwenden kann. Diese Abbildungen zeigen das konvertierte Modell und den Konvertierungsbericht.

Eine Liste der Konvertierungsmeldungen und Vorschläge zu deren Behebung finden Sie unter Conversion Messages After Converting Hydraulic to Isothermal Liquid Models. Bei jeder Meldung wird durch Klicken auf einen Link in der Spalte Block das entsprechende Subsystem geöffnet, wobei der Block, der die Meldung generiert hat, hervorgehoben wird.

Die ersten beiden Meldungen beziehen sich auf die beiden Kammern des Subsystems Hydraulic Actuator. Im ursprünglichen Modell wurde für jede dieser Kammern ein Translational Hydro-Mechanical Converter-Block verwendet. Das Konvertierungstool hat diese Blöcke durch einen Translational Mechanical Converter (IL)-Block ersetzt.

Translational Hydro-Mechanical Converter-Blöcke enthalten einen Parameter für das Wärmekapazitätsverhältnis (Specific heat ratio), wohingegen in der auf isotherme Flüssigkeiten bezogenen Domäne alle Fluideigenschaften im Block Isothermal Liquid Properties (IL) definiert sind. Der Konvertierungsbericht führt den ursprünglichen Wert des Specific heat ratio-Parameters im Originalblock auf, so dass Sie die Flüssigkeitseigenschaften im Isothermal Liquid Properties (IL)-Block festlegen können: Original block had Specific heat ratio of 1.4. Set Air polytropic index to this value in an Isothermal Liquid Properties (IL) block.

Öffnen Sie den Block Isothermal Liquid Properties (IL) im konvertierten Modell und setzen Sie den Parameter Air polytropic index dieses Modells auf den Wert 1.4.

Nachdem Sie die ersten beiden Konvertierungsmeldungen bearbeitet haben, klicken Sie auf den dritten Link in der Spalte Block.

Das Subsystem Spool Valve wird geöffnet. Das Tool hebt den Block „Orifice PA“ hervor.

Öffnen Sie im ursprünglichen Modell, HydraulicActuatorWithAnalogControlH, das Subsystem Spool Valve.

Orifice PA ist einer der vier Variable Area Hydraulic Orifice-Blöcke, aus denen das Ventil besteht. Doppelklicken Sie auf den Block Orifice PA, um seine Parameter anzuzeigen.

Das Konvertierungstool hat jeden Variable Area Hydraulic Orifice-Block durch einen Local Restriction (IL)-Block ersetzt. Doppelklicken Sie auf den Block Orifice PA, um seine Parameter anzuzeigen.

Die erste Warnmeldung im Konvertierungsbericht für den Orifice PA-Block, Critical Reynolds number set to 150, erscheint, weil der Parameter Laminar transition specification im ursprünglichen Variable Area Hydraulic Orifice-Block Pressure ratio ist. Der Ersatzblock Local Restriction (IL) kann den Übergang zwischen der laminaren und der turbulenten Strömung nur durch die kritische Reynolds-Zahl angeben. Das Konvertierungstool setzt den Parameter Critical Reynolds number auf den Standardwert „150“. Da der Block Variable Area Hydraulic Orifice im ursprünglichen Modell den Standardwert des Parameters Laminar flow pressure ratio, 0.999, verwendet hat, ist keine Maßnahme erforderlich.

Die nächste Warnung, Maximum restriction area set to 1e10 m^2, wird generiert, weil der ursprüngliche Variable Area Hydraulic Orifice-Block von einem unendlich großen maximalen Öffnungsbereich ausging, während der Ersatzblock, Local Restriction (IL), in dem Restriction type auf Variable gesetzt ist, für den Parameter Maximum restriction area einen Wert kleiner als inf erfordert.

Das Konvertierungstool setzt den Parameter Maximum restriction area im Ersatzblock Local Restriction (IL) auf einen beliebig großen Wert, 1e10 m^2. Es ist kein Eingreifen erforderlich, aber Sie können diesen Wert auf das Datenblatt für Ihr Modell abstimmen.

Die übrigen Konvertierungsmeldungen beziehen sich auf die drei anderen Öffnungen. Sie können diese drei Blöcke im ursprünglichen Modell untersuchen und sicherstellen, dass keine Maßnahmen erforderlich sind.

Nachdem Sie die Konvertierungsmeldungen bearbeitet haben, können Sie die Simulationsergebnisse des ursprünglichen und des konvertierten Modells vergleichen, um sicherzustellen, dass sie übereinstimmen. Sie können bei Bedarf auch eine weitere kosmetische Bereinigung vornehmen. Beispielsweise können Sie die Verbindungslinien manuell anpassen.

Um ein Beispiel für dieses Modell nach der Konvertierung und Bereinigung anzuzeigen, öffnen Sie das HydraulicActuatorWithAnalogControlExample-Modell.

openExample('simscape/HydraulicActuatorWithAnalogControlExample')

Vergleichen Sie dieses Modell mit dem ursprünglichen Modell, HydraulicActuatorWithAnalogControlH, und dem konvertierten Modell, HydraulicActuatorWithAnalogControlH_converted.

Dieses Beispiel zeigt, wie Subsysteme verwendet werden, um bei der Konvertierung eines Modells die Leitungsführung beizubehalten.

Öffnen Sie das Beispielmodell „Cavitation Cycle“.

openExample('simscape/CavitationCycleExample')

Konvertieren Sie das Modell mithilfe von Subsystemen, um die Leitungsführung beizubehalten.

hydraulicToIsothermalLiquid('CavitationCycle.slx','addsubsystems')

Öffnen Sie das Subsystem Custom Cylinder.

Die Funktion platziert beide Kolben in Subsystemen, um die Leitungsführung beizubehalten.

Dieses Beispiel veranschaulicht, wie Sie Modelle zusammen mit den referenzierten Modellen, Subsystemen und verknüpften Bibliotheken konvertieren und die Verknüpfungen zwischen den konvertierten Dateien beibehalten können.

Angenommen, Sie haben ein Modell mit dem Namen modelWithLink, das Hydraulikblöcke enthält, und ein referenziertes Modell, referenceModel, welches ebenfalls Hydraulikblöcke enthält. referenceModel befindet sich in einem separaten Ordner, Reference Systems, der sich im MATLAB-Pfad befindet.

Konvertieren Sie das modelWithLink-Modell und das referenzierte Modell, indem Sie die Dateien in einem Zellenarray angeben.

convertedFiles = hydraulicToIsothermalLiquid({'modelWithLink' 'referenceModel'})
convertedFiles =

  2×1 cell array

    {'modelWithLink_converted' }
    {'referenceModel_converted'}

Das Konvertierungstool erstellt in denselben Ordnern wie die ursprünglichen Modelle zwei neue Modelle, modelWithLink_converted und referenceModel_converted.

Das konvertierte Modell, modelWithLink_converted, verfügt über „Isothermal Liquid“-Blöcke und ist mit dem konvertierten Referenzmodell, referenceModel_converted, verlinkt, das ebenfalls „Isothermal Liquid“-Blöcke aufweist.

Das Tool speichert den Konvertierungsbericht, HtoIL_report, am Speicherort der ersten Datei, die im Eingabeargument oldfiles aufgeführt ist.

Nachdem Sie den Bericht überprüft, die Probleme manuell behoben und die Simulationsergebnisse verglichen haben, können Sie die ursprünglichen Dateinamen mithilfe der Funktion hydraulicToIsothermalLiquidPostProcess wiederherstellen:

finalFiles = hydraulicToIsothermalLiquidPostProcess(convertedFiles)

Die Funktion überschreibt die ursprünglichen Modelldateien mit den _converted-Modellen.

Dieses Beispiel zeigt, wie Sie alle Dateien in einem übergeordneten Ordner und in dessen Unterordnern konvertieren können. Das Tool konvertiert alle Dateien, die Hydraulikblöcke enthalten, wobei die Verknüpfungen zwischen ihnen erhalten bleiben, und gibt die Liste der konvertierten Dateien zurück. Wenn eine Datei keine Hydraulikblöcke enthält, ändert das Tool sie nicht.

Angenommen, Sie haben einen Ordner namens topFolder, der Unterordner mit benutzerdefinierten Simulink®-Bibliotheken, referenzierten Modellen und Subsystemen sowie Modellen enthält.

Stellen Sie sicher, dass topFolder und dessen Unterordner sich im MATLAB-Pfad befinden.

addpath(genpath('topFolder'))

Konvertieren Sie alle Dateien im Ordner topFolder und in dessen Unterordnern.

convertedFiles = hydraulicToIsothermalLiquid('topFolder')
convertedFiles =

  5×1 cell array

    {'model_converted'             }
    {'custom_Library1_converted'   }
    {'custom_Library2_converted'   }
    {'referenceModel_converted'    }
    {'referenceSubsystem_converted'}

Das Konvertierungstool benennt die konvertierten Dateien, indem es die ursprünglichen Modellnamen verwendet und _converted anhängt. Das Tool speichert jedes konvertierte Modell im selben Ordner wie das ursprüngliche Modell.

In diesem Beispiel hat das Tool keine Datei mit der Endung _converted für modelWithoutHydraulicBlocks generiert, da dieses Modell keine Hydraulikblöcke enthält.

Das Tool speichert den Konvertierungsbericht in topFolder.

Nachdem Sie den Bericht überprüft, die Probleme manuell behoben und die Simulationsergebnisse verglichen haben, können Sie die ursprünglichen Dateinamen mithilfe der Funktion hydraulicToIsothermalLiquidPostProcess wiederherstellen:

finalFiles = hydraulicToIsothermalLiquidPostProcess('topFolder')

Diese Funktion überschreibt die ursprünglichen Dateien, indem sie das Suffix _converted aus den Dateinamen und aus den Verknüpfungen zwischen den Dateien entfernt.

Eingabeargumente

alle reduzieren

Name oder Handle des zu konvertierenden Blockdiagrammsystems, angegeben als Zeichenvektor, Zeichenfolgen-Skalar oder Handle. oldfile kann ein Modell, ein Subsystem oder eine Bibliothek sein. Die Datei muss sich entweder im MATLAB-Pfad befinden oder geladen werden. Der Dateiname kann ein absoluter oder relativer Pfadname sein.

Beispiel: 'HydraulicActuator'

Beispiel: 'C:\Work\HydraulicActuator.slx'

Beispiel: 'subfolder\HydraulicActuator'

Speicherort des konvertierten Blockdiagrammsystems und des Berichts, angegeben als Zeichenvektor oder Zeichenfolgen-Skalar, der einen absoluten oder relativen Pfadnamen enthält.

Wenn Sie das Argument newpath weglassen, speichert das Tool das konvertierte System und den Bericht in Ihrem aktuellen Arbeitsordner.

Beispiel: 'C:\Work'

Liste der zu konvertierenden Blockdiagrammsysteme, angegeben als eindimensionales Zellenarray aus Zeichenvektoren oder Zeichenfolgen-Skalaren, wobei jedes Element ein Dateiname ist. Das Zellenarray kann horizontal oder vertikal sein. Dateinamen können absolute oder relative Pfadnamen umfassen. Bei den Dateien kann es sich um Modelle, Subsysteme oder Bibliotheken handeln und sie müssen sich entweder im MATLAB-Pfad befinden oder geladen werden. Wenn Sie eine Liste von Dateien konvertieren, behält das Konvertierungstool die Verknüpfungen zwischen den konvertierten Dateien in der Liste bei, speichert jede konvertierte Datei im selben Ordner wie die ursprüngliche Datei und speichert den Konvertierungsbericht am Speicherort der ersten Datei in oldfiles.

Beispiel: {'HydraulicActuatorLibrary' 'PumpLibrary'}

Beispiel: {'PumpLibrary';'C:\Work\MyPump.slx'}

Pfadname des obersten Ordners, der die zu konvertierenden Blockdiagrammsysteme enthält, angegeben als Zeichenvektor oder Zeichenfolgen-Skalar, der einen absoluten oder relativen Pfadnamen enthält. Der oberste Ordner muss sich im MATLAB-Pfad befinden. Der oberste Ordner kann Unterordner enthalten, die ebenfalls Blockdiagrammsysteme enthalten. Die Unterordner müssen sich ebenfalls im MATLAB-Pfad befinden. Das Tool behält die Verknüpfungen zwischen den konvertierten Dateien bei, speichert jede konvertierte Datei im gleichen Ordner wie die ursprüngliche Datei und speichert den Konvertierungsbericht im Ordner toppath.

Beispiel: 'C:\Work\MyLibraries'

Liste der zu ersetzenden benutzerdefinierten Hydraulikblöcke, angegeben als eindimensionales Zellenarray aus Zeichenvektoren oder Zeichenfolgen-Skalaren, wobei jedes Element ein Dateiname ist.

Die beiden Zellenarrays oldcustomblocks und newcustomblocks müssen die gleiche Anzahl von Elementen aufweisen, wobei jedes Element einem Blocknamen entspricht. Die jeweiligen Blöcke, die in jedem Array aufgeführt sind, müssen die gleiche Anzahl von Anschlüssen, eine übereinstimmende Anschlussreihenfolge und die gleichen programmgesteuerten Parameternamen aufweisen.

Beispiel: {'customH_lib/Sublibrary1/Block 1'; 'customH_lib/Block 2'}

Liste der als Ersatz für oldcustomfiles zu verwendenden benutzerdefinierten „Isothermal Liquid“-Blöcke, angegeben als eindimensionales Zellenarray aus Zeichenvektoren oder Zeichenfolgen-Skalaren, wobei jedes Element ein Dateiname ist.

Die beiden Zellenarrays oldcustomblocks und newcustomblocks müssen die gleiche Anzahl von Elementen aufweisen, wobei jedes Element einem Blocknamen entspricht. Die jeweiligen Blöcke, die in jedem Array aufgeführt sind, müssen die gleiche Anzahl von Anschlüssen, eine übereinstimmende Anschlussreihenfolge und die gleichen programmgesteuerten Parameternamen aufweisen.

Beispiel: {'customIL_lib/Sublibrary1/Block A'; 'customIL_lib/Block B'}

Option zur Platzierung der konvertierten Blöcke in Subsystemen, angegeben als 'omitsubsystems' oder 'addsubsystems'. Wenn Sie subsystemflag auf 'omitsubsystems' setzen, verwendet die Funktion nur Subsysteme, wenn das Tool einen einzelnen Hydraulikblock durch mehrere Simscape-Blöcke ersetzt. Wenn Sie subsystemflag auf 'addsubsystems' setzen, platziert die Funktion Blöcke, die sich auf die Leitungsführung auswirken, in Subsystemen, um die Leitungsführung des hydraulischen Modells beizubehalten.

Wenn Sie für subsystemflag einen Wert festlegen, muss dies das letzte Eingabeargument sein.

Ausgabeargumente

alle reduzieren

Namen der konvertierten Modelle, Subsysteme oder Bibliotheken, zurückgegeben als eindimensionales Spalten-Zellenarray aus Zeichenvektoren, das die Dateinamen ohne den Pfad oder die Erweiterung enthält.

Das Konvertierungstool bildet die neuen Dateinamen, indem es _converted an den Namen der ursprünglichen Datei anhängt.

Versionsverlauf

Eingeführt in R2020a

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