Entwicklungs-Workflow für AUTOSAR Classic und Adaptive mit Model-Based Design

Datum Zeit
18 Jun 2020
4:00 AM EDT

Übersicht

Model-Based Design bietet viele Vorteile gegenüber der traditionellen Entwicklung, u.a. durch eine höhere Design-Abstraktionsebene und automatische Generierung von Produktionscode. Die Modellierung und automatische Code-Generierung erleichtert die Entwicklung von AUTOSAR-Application-Software in unterschiedlichen Workflows, wie Top-Down, Bottom-up oder Round-Tripping. Erreicht wird das unter anderem, durch die automatische Synchronisierung  langer AUTOSAR-Identifier in Beschreibungsdateien (ARXML), Design und generiertem Code.

Erfahren Sie mehr über die Simulink-Unterstützung für AUTOSAR Classic und Adaptive Plattformen zur Modellierung von Application-Softwarekomponenten, Simulation von Compositions und ECUs und automatische Generierung von C/C++ Produktionscode.
Wir geben Ihnen einen kurzen Überblick über die AUTOSAR Standards und zeigen, wie Sie Simulink, AUTOSAR Blockset und Embedded Coder einsetzen können, um AUTOSAR-Application-Softwarekomponenten zu entwerfen, zu simulieren, zu verifizieren und daraus Code zu generieren.
Darüber hinaus wird gezeigt, wie Sie System Composer nutzen können, um AUTOSAR Compositions zu erstellen und Compositions-Beschreibungsdatein zu exportieren.

Highlights

  • Modellierung von Classic und Adaptive AUTOSAR-Softwarekomponenten
  • Erstellen von AUTOSAR-Software-Compositions
  • Importieren und Exportieren von AUTOSAR-Beschreibungsdataein (ARXML-Dateien)
  • Funktionale Simulation von AUTOSAR-Steuergeräte-Software mit Hilfe von Basic Software Services
  • Generierung von C- und C++-Produktionscode und Verifikation von AUTOSAR-Software-Komponenten
  • ISO 26262-Qualifizierung und MISRA C-Konformität für AUTOSAR-Code

Über den bzw. die Referenten

Aastha Kanwar ist Application Engineer bei MathWorks Deutschland mit dem Schwerpunkt auf C/C++ Codegenerierung für eingebettete Systeme und den AUTOSAR-Standard. Sie nutzt ihre Erfahrung in Funktionsentwicklung in der Automobilindustrie, um MathWorks- Kunden beim optimalen Einsatz von Model-Based Design und automatische Codegenerierung zu unterstützen. Sie hat einen Master in Elektrotechnik der Technischen Universität München.

Produkt-Fokus

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