SIMULINK

Neuerungen

Erfahren Sie mehr über neue Produkteigenschaften.

Entdecken Sie die Leistungssteigerungen in der Simulink®-Produktfamilie.


Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.


Latest Releases

Analyse und Leistungsfähigkeit von Simulationen

  • Just-in-Time-Beschleunigungs-Builds: Schnell das Modell auf oberster Ebene für verbesserte Leistung beim Ausführen von Simulationen im Accelerator-Modus erstellen
  • Datensatzsignaldarstellung: Datensatzsignale direkt über die MATLAB-Befehlszeile anzeigen und analysieren

Simulink Editor

  • Property Inspector: Parameter und Eigenschaften von Modellelementen mithilfe einer einzigen Schnittstelle bearbeiten
  • Überprüfung während der Bearbeitung: Potenzielle Probleme in Ihrem Modell zur Entwicklungszeit erkennen und beheben

Komponenten-basierte Modellierung

  • Funktionsblöcke initialisieren und terminieren: Auf Ereignisse reagieren, um dynamisches Verhalten bei Inbetriebnahme und Stilllegung zu modellieren
  • Variant Subsystem-Bedingungsübertragung: Variantenbedingungen für verbesserte Leistung automatisch zu Blöcken außerhalb des Subsystems zuweisen

Projekt- und Dateiverwaltung

  • Standardmodellvorlage: Ihre eigenen benutzerdefinierten Einstellungen beim Erstellen neuer Modelle verwenden
  • Upgrade Advisor-API: Den Aktualisierungsvorgang von großen Modellhierarchien automatisieren

Datenverwaltung

  • Model Data Editor: Modelldateneigenschaften mithilfe einer Tabelle in Simulink Editor konfigurieren

Verbindung zu Hardware

  • Raspberry Pi 3-Unterstützung: Simulink-Modelle auf Raspberry Pi 3-Hardware ausführen
  • Google Nexus-Unterstützung: Simulink-Modelle auf Google Nexus-Android-Geräten ausführen

Blockverbesserungen

  • Zustandsleser- und -schreiberblöcke: Zustände während Modellausführung zurücksetzen und aufzeichnen

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Analyse und Leistungsfähigkeit von Simulationen

  • Automatic Solver Option: Modelle schneller mit automatisch ausgewählten Solver-Einstellungen erstellen und simulieren
  • One-Click-Anzeige: Beim Ausführen einer Simulation auf eine Signalzeile klicken, um den aktuellen Wert anzuzeigen.
  • Diagnostik von Metadaten einer Simulationen: Nachvollziehen, warum eine Simulation bei Batch-Aufträgen oder Einzelausführungen angehalten wurde
  • Multi-Eingabe, Root-Import-Zuweisung: Für eine interaktive bzw. eine Batch-Simulation mehrere Eingangssignalsätze mit Ihrem Simulink-Modell verbinden
  • Simulation für gemischte Zielbereiche: Systemebenen-Designs simulieren, die referenzierte Modelle integrieren, die auf eine Gruppe heterogener eingebetteter Geräte ausgerichtet ist

Komponenten-basierte Modellierung

  • Variant-Source- und -Sink-Blöcke mit Bedingungsübertragung: Variantenauswahloptionen erstellen und unnötige Funktionen basierend auf Blockkonnektivitäten automatisch entfernen
  • Bereichsdefinition von Simulink-Funktionen: Simulink-Funktionsblöcke innerhalb einer Subsystem-Hierarchie aufrufen
  • Simulink-Einheiten: Konsistenz von Einheiten auf Schnittstellen spezifizieren, visualisieren und überprüfen
  • Maskendialoge: Masken mit flexiblen Layoutoptionen und neuen Kontrollparametern erstellen

Projekt- und Dateiverwaltung

  • Startseite: Durch Zugriff auf Vorlagen, kürzlich erstellte Modelle und aufgeführte Beispiele Arbeit schneller aufnehmen oder fortsetzen
  • Automatisches Umbenennen: Beim Umbenennen von Modellen, Bibliotheken oder MATLAB-Dateien alle Referenzen in einem Projekt aktualisieren

Simulink Editor

  • Einzelauswahl-Aktionen: Beim Klicken auf eine Block- oder eine Signalzeile auf häufig verwendete Bearbeitungsaktionen zugreifen

Datenverwaltung

  • Signal- und Statusprotokollierung in Datei: Bei langen Simulationen Daten direkt in einer MAT-Datei protokollieren

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Version 8.5.1 aus Release 2015aSP1 enthält Fehlerbehebungen.

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Simulink Editor

  • Wiederherstellung der Signallinien: Einmal klicken, um beschädigte Signallinien nach dem Löschen von Blöcken zu reparieren
  • Mehrsprachige Bezeichnungen und Kommentare: Verwendung einer beliebigen Sprache, um die Blocknamen, Signalnamen und MATLAB-Funktionskommentare zu schreiben​​

Analyse und Leistungsfähigkeit von Simulationen

  • Neue Schnittstelle für Scopes: Anzeigen und Debuggen von Signalen mit Cursors und Messungen
  • Fast Restart API: Schnelleres programmatisches Ausführen aufeinanderfolgender Simulationen

Projekt- und Dateiverwaltung

  • Referenzierte Projekte: Erstellen wiederverwendbarer Komponenten für große Modellierungsprojekte
  • Listenansicht für Konfigurationsparameter: Auflisten, Bearbeiten und Durchsuchen aller Konfigurationsparameter in Ihrem Modell​

Datenverwaltung

  • Intervallaufzeichnung: Festlegen von Start- und Stoppzeitintervall, um nur die benötigten Daten aufzuzeichnen
  • „Immer eingeschaltet“-Abstimmbarkeit: Optimieren aller Blockparameter und Arbeitsplatzvariablen während einer Simulation

Verbindung zu Hardware

  • Raspberry Pi 2-Unterstützung: Ausführen von Simulink-Modellen auf Hardware vom Typ Raspberry Pi 2 Modell B

Blockverbesserungen

  • Wellenform-Generatorblock: Definition und Ausgabe von beliebigen Wellenformsignalen​

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Simulink Editor

  • Bus Smart Editing Cue: Automatische Erstellung eines Busses aus einer Reihe von Signalen
  • Flächenanmerkungen: Aufrufen und Trennen von selbstgewählten Bereichen im Modell
  • Perspektivensteuerung: Zugriff auf alternative Ansichten Ihres Modells, wie z. B. Harness- und Schnittstellenansichten

Analyse und Leistungssteigerung von Simulationen

  • Dashboard Block Library: Optimierung und Test von Simulationen mit grafischen Steuerungen und Anzeigen
  • Hervorhebung von algebraischen Schleifen: Suchen und Entfernen von algebraischen Schleifen im Modell, um die Simulationsgeschwindigkeit zu erhöhen
  • Schnellere Simulationen mit beschleunigten Referenzmodellen: Schnellere Ausführung von aufeinanderfolgenden Simulationen sowie Vor- und Zurückbewegen durch Simulationen

Komponenten-basierte Modellierung

  • Konsistente Datenunterstützung für Komponententest: Laden von Eingabe- und Protokolldaten einer Komponente aus Bussen und allen Datentypen

Projekt- und Dateiverwaltung

  • Freigabe von Simulink-Projekten: Freigabe eines Projekts per GitHub, E-Mail oder einer MATLAB-Toolbox

Datenverwaltung

  • Data Dictionary API: Automatisierte Erstellung und Bearbeitung von Datenwörterbüchern mit MATLAB-Skripten
  • Rename All: Änderung der Bezeichnung eines Parameters und aller seiner Referenzen

Verbindung mit Hardware für Ausbildungszwecke

  • Simulink Support-Paket für Apple iOS-Geräte: Erstellung einer App, die Simulink-Modelle und -Algorithmen auf Ihrem Apple iOS-Gerät ausführt

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Simulink Editor

  • Smart Editing Cues (1:59)
    • Beschleunigen von Modellierungen dank JIT-Kontextaufforderungen
  • Viewmarks (1:13)
    • Speichern von grafischen Darstellungen von Modellen für einen schnelleren Zugriff auf interessante Bereiche
  • Annotation Connectors (1:23)
    • Verbinden von Anmerkungen mit Blöcken in Modellen

Simulationsanalyse und -Performanz

Komponentenbasierte Modellierung

  • Modellvorlagen (1:45)
    • Erstellung von Modellen anhand von Entwurfsmustern, die als Ausgangspunkt für die Lösung gängiger Probleme dienen
  • Simulink Functions (2:44)
    • Erstellung von Funktionen und deren Abruf über Simulink und Stateflow
  • Interface Display (1:51)
    • Anzeige von Ein- und Ausgangssignalen eines Modells oder Subsystems und deren Verfolgung

Projekt- und Dateiverwaltung

Verbindung mit Hardware für Ausbildungszwecke

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Simulink Editor

  • Anmerkungen mit Rich-Text, Grafiken und Hyperlinks
  • Diagnostic-Viewer zur Sammlung von Informationen, Warnungen und Fehlermeldungen
  • Option, um Inhalte eines hierarchischen Untersystems in das übergeordnete Untersystem mit einem Klick zu verschieben
  • Unterstützung von nativen Berührungsgesten des Betriebssystems, wie z. B. Auf- und Zuziehen und Verschieben
  • Schieberegler, Drehscheibe und Drehfelder zur Parametereinstellung in Masken

Komponentenbasierte Modellierung

  • Option zur Auswahl von Standardvarianten
  • Option zur Auswahl von Varianten, mit unterschiedlicher Anzahl von Eingabe- und Ausgabeports
  • Advisor-based  Workflow zur Umwandlung von Untersystemen in Modellblöcke
  • Single-Model Workflow zur Partitionierung von Algorithmen und Erstellung von Anwendungen auf Multicore-Prozessoren und FPGAs
  • Einfachere Erstellung von MATLAB-Systemblöcken durch Autovervollständigung und Suche nach Systemobjektnamen

Simulationsanalyse und Performanz

  • Einfacheres  Setup- und verkürzte Build  Zeit für Modellblöcke im Rapid Accelerator-Modus
  • Performance Advisor-Checks  zur Validierung der gesamten Leistungsverbesserungen für alle vorgeschlagenen Änderungen und zur Einrichtung der Codeerzeugungsoption für den MATLAB-Systemblock

Projekt- und Dateiverwaltung

  • Verzweigungsunterstützung über Git-Versionsverwaltungssystem
  • Vergleich von Projektabhängigkeitsanalysen
  • Verbesserter Algorithmus der Darstellung von Abhängigkeiten für eine leichtere Identifizierung von obersten Modellebenen und ihrer Abhängigkeiten

Datenverwaltung

  • Data Dictionary zur Definition und Verwaltung von mit Modellen verbundenen Entwurfsdaten
  • Verbesserte Signal-Protokollierung des Rapid Accelerator-Modus, um Neuerstellungen zu vermeiden und Busse und referenzierte Modelle zu unterstützen
  • Vereinfachte Optimierung von allen Parametern in referenzierten Modellen
  • Simulink.findVars wird in referenzierten Modellen unterstützt
  • Frames-basierende Signale im To-Workspace-Block
  • Konsistenz des Simulationsmodus für die Ausgabeoptionsparameter im Datenimport/-export-Bereich
  • Verbesserte Handhabung bei Dimensionsunterschieden in root-Import-Blöcken

Verbindung mit Hardware für Ausbildungszwecke

  • Unterstützung von Arduino Due-Hardware
  • Unterstützung von LEGO MINDSTORMS EV3-Hardware
  • Unterstützung von Samsung Galaxy Android-Geräten

Blockverbesserungen

  • Aufzählungsdatentypen im Block „Direct Lookup Table (n-D)“
  • Verbesserte Performanz und Codelesbarkeit in linearen Suchalgorithmen für die Blöcke „Prelookup“ und „n-D Lookup Table“
  • Vorlagen für Systemobjektdateien

Model Advisor

  • Verbesserte Navigation im Model Advisor-Bericht, einschließlich Navigationsbereich, reduzierbarem Inhaltsverzeichnis und Filtern auf Grundlage des Überprüfungsstatus
  • Option zur Ausführung von Model Advisor-Checks im Hintergrund

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Neuer Simulink-Editor

  • Möglichkeit, mit dem Mask Editor umfassende Steuerelemente, Links und Bilder zu angepassten Blockschnittstellen hinzuzufügen
  • Inhaltsvorschau für Subsysteme und Stateflow-Diagramme
  • Möglichkeit der Kommentierung, um Blöcke temporär zu löschen und Eingabesignale mit Ausgabesignalen zu verbinden
  • Optische Signalisierung für kreuzende Signalleitungen
  • UTF-16-Zeichenunterstützung bei Blocknamen, Signalbezeichnungen und Annotierung in der lokalen Sprache

Komponentenbasierte Modellierung

  • MATLAB-Systemblock für die Integration von Systemobjekten in Simulink-Modelle
  • Variantenmanager, der die Varianten eines Modells an einem Ort verwaltet
  • Verbesserte Komponentisierung zur Modellierung von Planungsdiagrammen mit Funktionsaufrufimporten auf Root-Ebene
  • Bus-Array zur Signalprotokollierung im Modellreferenz-Accelerator-Modus
  • Möglichkeit des Hinzufügens, Löschens und Verschiebens von Eingabesignalen im Bus Creator-Block
  • Optimierte Vorgehensweise beim Migrieren vom klassischen zum vereinfachten Initialisierungsmodus

Analyse und Leistungssteigerung von Simulationen

  • Auf Windows 64-Bit-Plattformen integrierter LCC-Compiler zum Ausführen von Simulationen
  • Signalprotokollierung im Rapid Accelerator-Modus
  • Prüfung durch den Performance Advisor auf Rapid Accelerator-Modus und Data Store-Speicherdiagnose
  • Ganzzahlen vom Datentyp "long long" in Simulationszielen für eine schnellere Simulation auf Win64-Maschinen

Projekt- und Dateiverwaltung

  • Einflussanalyse durch Untersuchung geänderter oder ausgewählter Dateien zur Ermittlung von Abhängigkeiten
  • Option, die Ergebnisse von Einflussanalysen in den Workspace, die Batch-Verarbeitung oder Bilddateien zu exportieren
  • Identifizierung von Anforderungsdokumenten während der Analyse von Projektabhängigkeiten
  • Vereinfachte Bezeichnungserstellung durch Ziehen einer Bezeichnung auf eine Datei in einer beliebigen Ansicht
  • Umbenennung, Gruppierung und Ausführung von Verknüpfungen in einer Ansicht des Symbolbereichs

Datenverwaltung

  • Optimierte Auswahl eines oder mehrere Signale für die Signalprotokollierung
  • Vereinfachte Modellierung von Entwürfen mit einfacher Genauigkeit
  • Visualisierung des Verbindungsstatus und Anpassung der Verbindungsmethode für Root-Importzuweisung

Verbindung mit Hardware für Ausbildungszwecke

  • Möglichkeit, Modelle auf Zielhardware über die Simulink-Symbolleiste auszuführen
  • Unterstützung für auf Mac OS X verfügbare Arduino-Hardware
  • Unterstützung für Arduino Ethernet Shield- und Arduino Nano 3.0-Hardware

Model Advisor

  • Reduzierbare Inhalte in Model Advisor-Berichten

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Neuer Simulink Editor

  • Umordnung der Registerkarten im Fenster
  • Skalierbare Vektorgrafiken für Maskensymbole

Komponentenbasierte Modellierung

  • Direkte Steuerung der aktiven Varianten über logische Ausdrücke
  • Live-Aktualisierung für Variantensysteme und auskommentierte Blöcke
  • Maskierung von verknüpften Bibliotheksblöcken
  • Profiling auf dem Zielsystem bei paralleler Ausführung zur Visualisierung von Task-Ausführungszeiten und Zuordnung von Tasks zu Kernen

Verbindung mit Hardware für Ausbildungszwecke

  • Unterstützung von Gumstix® Overo® Hardware
  • Unterstützung von Raspberry Pi™ Hardware

Projekt- und Dateiverwaltung

  • Vereinfachte Skripterstellungsschnittstelle zur Automatisierung von Simulink Project Aufgaben
  • Option zur Verwendung von Elementen aus mehreren Vorlagen während der Erstellung eines neuen Projekts
  • Speicherung und Neuladung von Ergebnissen der Abhängigkeitsanalysen

Datenverwaltung

  • Fixed-Point Advisor-Unterstützung für Modellreferenzen
  • Laden und Protokollieren von Bus-Arrays

Simulationsanalyse und Leistung

  • Bericht des Simulation Performance Advisor zum Anzeigen von Prüfungsergebnissen und ergriffenen Maßnahmen
  • Verbesserte Simulationsleistung bei aktivierter Rückschrittfunktion
  • Ausführungskonfigurationsoptionen des Simulation Data Inspector für Namen und Platzierung in Ausführungsliste
  • Bus-Arrays werden im Simulation Data Inspector angezeigt

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Neuer Simulink Editor

Verbindung mit Hardware für Ausbildungszwecke

  • Unterstützung für Arduino- und PandaBoard-Hardware

Leistung

  • Simulation Performance Advisor analysiert das Modell und bietet Ratschläge zur Steigerung der Simulationsleistung

Projekt- und Dateiverwaltung

  • Simulink-Standarddateiformat SLX, das den OPC-Standard nutzt
  • Simulink Upgrade Advisor zur Unterstützung der Migration von Dateien zum aktuellen Release
  • Integrierter SVN-Adapter für Simulink -Projekte, der die Verbindung zu SVN erlaubt und die Unterstützung serverbasierter Repositories bietet
  • Abhängigkeitsdiagramm im Simulink Project Tool, das Highlights nach Dateityp, Abhängigkeitstyp und Label anzeigt
  • Neu gestaltetes Grafiktool für einen effizienten Simulink Projects-Workflow
  • Unterstützung der Batchverarbeitung von Dateien in einem Simulink-Projekt

Blockverbesserungen

  • Menüelement zur Konvertierung konfigurierbarer und normaler Subsysteme in Variant-Subsysteme
  • Verbesserungen von Maskierungen, einschließlich der Möglichkeit der Wiederverwendung von Masken, des Löschens bestehender Masken aus Blöcken und der Verwendung des Verknüpfungsoperators || in Masken callback codes

Datenverwaltung

  • Zugriff auf den Variable Editor aus dem Model Explorer
  • Zugriff auf protokollierte Simulationsdaten aus dem Simulation Data Inspector über die Simulink-Symbolleiste

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Verbindung mit Hardware für Ausbildungszwecke

Projekt- und Dateiverwaltung

  • Export in Zip-Dateien zum Packen und Weitergeben von Projektdateien
  • Grafische Darstellung von Abhängigkeitsanalysen zur Visualisierung von Projektdateiabhängigkeiten
  • Simulink-Projekte für MATLAB-Arbeitsplätze aktiviert (mit der Parallel Computing Toolbox)
  • Erweiterte Unterstützung für die Versionsverwaltung mit dem Source Control Adapter SDK zur Entwicklung von Integrationen mit Tools von Drittanbietern

Komponentenbasierte Modellierung

  • Verbesserte Signalbezeichnungsweitergabe, einschließlich Weitergabe aus Modellblöcken
  • Signal Hierarchy Viewer für die grafische Darstellung von Signalhierarchien bei der Bearbeitung
  • Verbesserte Datenübertragung für eine gleichzeitige Ausführung, einschließlich eines Modus für minimale Verzögerung
  • Live-Bibliotheksverknüpfungen, welche sich mit Änderungen an der Bibliothek aktualisieren

Datenverwaltung

  • Simulink-Datenklassen mit MATLAB-Klassensyntax erweiterbar
  • Kontrolle über Standardpaket für Datenklassen in Model Explorer und anderen Benutzeroberflächen
  • Verbesserte Rückverfolgbarkeit von Arbeitsplatzvariablen in Configuration Sets mit Simulink.findVars

Blockerweiterungen

  • Unterstützung für Bussignale in den Blöcken „To File“, „From File“, „To Workspace“ und „From Workspace“
  • Unterstützung von Bussignalen und Signalen variabler Größe für den Dateneingangsport des Delay-Blocks
  • Externes Zurücksetzen und zeitabhängige Filterkoeffizienten für die Blöcke „Discrete Filter“ und „Discrete Transfer Fcn“

Benutzeroberfläche

  • Berichterstellung zu Model Advisor-Ergebnissen im Modell mit Angabe der Blöcke, die bestimmte Prüfungen nicht bestanden haben
  • Verbesserung des Simulation Data Inspector zur optionalen Anzeige von Details zur Modell- und Datenstruktur
  • Legenden zur Identifizierung angezeigter Signale in Scope
  • Andockbares MATLAB Function-Editorfenster

Performanz

  • Hervorheben von Anschlusswerten mit verbesserter Simulationsleistung

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Version 7.8 aus Release 2011b enthält die folgenden Verbesserungen:

Projektverwaltung

  • Simulink Projects-Tool zum Suchen, Verwalten und Zurverfügungstellung (1:48) aller für Ihre Projekte erforderlichen Dateien
  • Standardisierte Möglichkeiten zum Initialisieren und Abschließen von Projekten und zum Zugriff auf häufige Arbeitsvorgänge (1:37)
  • Integration von Subversion, einem externen Tool zur Versionsverwaltung
  • Änderungs-Sets zum Anzeigen und Bezeichnen (4:33) geänderter Dateien für Peer-Review-Workflows
  • Erweiterung des Model Reference Rebuild-Algorithmus zur Vereinfachung von Workflows bei der Konfigurationsverwaltung

Komponentenbasierte Modellierung

  • Ermöglichung des Enable-Ports als Eingangsport auf der Hauptebene von Modellen
  • Kontinuierliche Zustände im For Each Subsystem-Block zur effizienten Modellierung von identischen Subsystemen
  • Modellierung der Auswirkungen der nebenläufigen Algorithmen-Ausführung bei Multicore-Embedded-Systemen
  • Sperrbare Bibliotheksverknüpfungen zur Einschränkung der Bearbeitung durch Endanwender
  • Model Reference Accelerator Mode Build-Prozess für geringere Speichernutzung durch Bibliotheken

Datenverwaltung

  • Angabe von Wertebereichen für Einzelsignale in einem Bus zur Verbesserung der Modellüberprüfbarkeit und -analyse
  • Anzeige von Wertebereichen auf Signalen zur Verbesserung der Modell-Inspektion

Blockerweiterungen

  • Delay-Block mit Unterstützung für variable Verzögerungslängen, externes Zurücksetzen, Port für Anfangsbedingung, Ringspeicher und Zustandsattribute
  • Boolescher Ausgabedatentyp für die Kantenerkennungsblöcke in der Logic and Bit Operations-Bibliothek
  • Explizite Angabe der Zwischendatentypen für die Sqrt- und Reciprocal Sqrt-Blöcke
  • Unterstützung für Gleitkommazahlen einfacher Genauigkeit im Discrete Zero-Pole-Block
  • Array von Bussignalen im Data Type Duplicate-Block und in allen Unit Delay-Blöcken in der Additional Discrete-Bibliothek

Performance

  • Accelerator Mode-Unterstützung für Modelle mit algebraischen Schleifen
  • Model Explorer-Listenansicht mit verbesserten Antwortzeiten bei großen Datensätzen

Erweiterungen der Benutzeroberfläche

  • Spaltenfixierung im Model Explorer, sodass Typ und Name eines Objekts immer sichtbar sind
  • Berichterstellung und API zum Vergleichen von Signalen und Simulationsläufen für das Simulation Data Inspector-Tool
  • Integrierte Blockmasken für eigene Symbole und Dialogfelder bei Einsatz des Mask Editor
  • Grafischer Eigenschaften-Editor im Scope-Block zur Festlegung von Signalfarben und Linieneigenschaften

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Komponentenbasierte Modellierung

  • Modellierung von Prozessen, die von Interrupts aufgerufen werden, in referenzierten Modellen mittels asynchronem Funktionsaufruf
  • Latch-Block zur Verwendung von wiederverwendbaren Funktionsaufrufskomponenten in Rückkopplungsschleifen
  • Signal Logging Selector zur zentralen Auswahl der Datenprotokollierung für verschiedene Modelle
  • Modellblock mit Anzeige der Modellnamen aller Varianten im Dialogfeld für Modellreferenzparameter
  • Erstellung geschützter Modelle über das Kontextmenü für den Modellblock(Simulink Coder erforderlich)

Modellverwaltung

  • Möglichkeit zum Merge von Simulink-Modellen basierend auf dem XML-Textvergleichsbericht (mit Simulink Report Generator)
  • Vergleichswerkzeug zum Markieren und Zusammenführen von Unterschieden in Variablenwerten in MAT-Dateien und Möglichkeit des Ausschlusses von bestimmten Dateien, Ordnern und nicht geändertem Text

Datenverwaltung

  • Neues Format für die Signalprotokollierung mit der timeseries-MATLAB-Klasse mit vereinfachtem Zugriff auf umfangreiche Simulationsdaten
  • Data Stores, die mit Bussignalen kompatibel sind und dabei den Zugriff über Stateflow®- und MATLAB-Funktionsblöcke erlauben
  • Erstellung und Bearbeitung von Simulink.Parameter-Objekten mit Bustypen und MATLAB-Strukturen im Bus-Editor
  • Ausgabe von Signalgruppen des Signal Builder-Blocks als Bus zur einfachen Weiterleitung von Testfällen
  • Verbesserungen beim Datenexport von N-D-Arrays und beim Speichern von Exporteinstellungen

Blockerweiterungen

  • Erweiterte Funktionen bei 1-D-, 2-D- und N-D-Lookup-Tabellen, einschließlich der Option zum Ausschließen der Datenbereichsprüfung in generiertem Code
  • Shift Arithmetic-Block mit der Möglichkeit, die Stellenverschiebung als Signal zuzuführen
  • Nulldurchgang im From File-Block für genauere Simulationen durch Erfassung von Unstetigkeiten
  • Complex Exponential-Option im Trigonometric-Funktionsblock mit optimierter Laufzeit
  • Sign-Block für komplexe Gleitkomma-Eingangswerte

Performance

  • Berechnungen mit einfacher Gleitkomma-Genauigkeit für schnellere Simulation bei allen Simulation-Targets
  • Wiederherstellung eines in einem vorherigen Release erstellten Simulationszustands

Erweiterungen der Benutzeroberfläche

  • Model Explorer-Benutzeroberfläche mit Speicherung der aktuellen Registerkartenansicht im Eigenschaften-Dialogfeld
  • Filteroption in allen busfähigen Blöcken zum schnellen Suchen nach im Bus enthaltenen Signalen
  • Anzeige von Menüoptionen, die die Sichtbarkeit von Einzelprüfungen im Model Advisor steuert
  • Anzeige aktiver Signalgruppen im Signal Builder-Block

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Version 7.6.2 aus Release 2010bSP2 enthält Fehlerbehebungen.

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Version 7.6.1 aus Release 2010bSP1 enthält Fehlerbehebungen.

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Komponentenbasierte Modellierung

Erweiterungen der Benutzeroberfläche

Datenverwaltung

  • Erweiterte Unterstützung zum Definieren von Hauptebenen- und Eingangsport-Signaldaten mithilfe von MATLAB-Strukturen und Zeitreihen-Objekten
  • Verbesserter Signal Builder-Block mit Funktion zum Importieren mehrerer Testfälle aus Excel®-, MATLAB- und CSV-Dateien
  • Verbesserter „From File“-Block, der zusätzliche Interpolationskontrolle und Unterstützung für aufgelistete Daten ermöglicht
  • Erweitere Unterstützung für Enum Datentypen zum Definieren aufgelisteter Typen in einer einzigen MATLAB-Datei
  • Verbesserte Signaldatentyp-Spezifizierung, um Bus-Objekte einzuschließen

Modellverwaltung

  • Mit verbesserten Simulink Manifest Tools können Daten identifiziert werden, welche in Dateien definiert wurden, die beim Hinzuladen nicht im MATLAB-Suchpfad lagen
  • Optimiertes Vergleichswerkzeug, welches den Vergleich verschiedener ZIP-Dateien, Ordner und Simulink-Verzeichnisse ermöglicht und den Vergleich von MAT-Dateien verbessert
  • Möglichkeit zur automatischen Erstellung eines Backups von Simulink-Modellen vor dem Modell-Upgrade auf ein aktuelleres Release

Blockerweiterungen

  • Unterstützung von Bus-Arrays in Blöcken. Das schließt auch Vector & Matrix Concatenation-, Assignment-, Selector- und Bus-kompatible Blöcke mit ein
  • Multiport Switch-Block unterstützt jetzt die Angabe eines „default case“ sowie eine Diagnose-Option für unzulässige Kontrolleingaben
  • Bus-Datentyp-Unterstützung für Constant-Block und Signal Specification-Block
  • Unterstützung zur Angabe von dynamischen Stützstellen und Tabellendaten beim Prelookup-Block und beim Interpolation Using Prelookup-Block
  • Switch-Block bietet neue Anzeigemöglichkeit von Kriterien und Schwellenwerten
  • Unterstützung des Trigonometric Function-Blocks für erweiterten Eingabebereich beim CORDIC-Algorithmus
  • Unterstützung des Enum Datentyps beim Repeating Sequence Stair-Block hinsichtlich

Embedded MATLAB

  • Instanzierung von Embedded MATLAB® Function-Blöcken aus Simulink-Bibliotheken mit unterschiedlichen Datentypen, Datengrößen und Datenkomplexitäten
  • Unterstützung für die linearen MATLAB-Algebrafunktionen sqrtm, linsolve und schur
  • Unterstützung für Erstellung und Verarbeitung von Bus-Arrays

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Version 7.5 aus Release 2010a enthält die folgenden Erweiterungen:

Komponentenbasierte Modellierung (2:56)

  • Neuer Block „For Each Subsystem“, um die Vektorisierung von skalaren Algorithmen zu vereinfachen und die Wiederverwendungsmöglichkeiten von Code zu verbessern
  • Modelle können getriggert werden, um eine Simulation auszuführen, oder wenn ein anderes Modell auf sie verweist
  • Verzweigung von Funktionsaufruf-Signalen, um die Ausführung von mehreren Subsystemen sowie Stateflow®-Diagrammen und –Modellen zu steuern

Version 7.4.1 aus Release 2009bSP1 enthält Fehlerbehebungen.

Version 7.4 aus Release 2009b enthält die folgenden Erweiterungen:

Komponentenbasierte Modellierung

  • Konfiguration von Modellvarianten zur effizienten Verwaltung von Entwurfsalternativen
  • Verbesserte Bibliotheksverknüpfungsverwaltung zur einfacheren Darstellung und Wiederherstellung von bearbeiteten Bibliotheksverknüpfungen
  • Modellreferenz-Schutzmodus, der den Austausch von Modellen zur Simulation ermöglicht, ohne Inhalte offen zu legen (erfordert Simulink Coder)
  • Erweiterte Simulink Manifest Tools, mit denen Modellvarianten, geschützte Modelle und Simscape-Dateien erkannt und analysiert werden können
  • Erweiteter S-Function Builder, der Bus-Signale zur Handhabung komplexer Signalschnittstellen unterstützt

Signal-Arrays variabler Größe

  • Die Größe von Signal-Arrays kann jetzt während der Ausführung geändert werden, wodurch Systeme mit sich ändernden Umgebungen, Ressourcen und Zwangsbedingungen nachgebildet werden können
  • Unterstützung von Inputs und Outputs variabler Größe der Signal-Arrays in über 40 Simulink-Blöcken, darunter in vielen Blöcken der Math Operations-Bibliothek

Datenverwaltung

  • Erweiterter sim-Befehl, mit dem alle Simulationsergebnisse in ein einzelnes Objekt gespeichert werden, um Simulationsergebnisse besser verwalten zu können
  • Neue Simulink.saveVars-Funktion zum Speichern von Workspace-Variablen in eine MATLAB-Datei
  • Erweiterte Simulations-Neustartfunktion mit SimState-Option, die das Ändern allgemeiner Modellkonfigurationseinstellungen ermöglicht

Blockerweiterungen

  • Neue einsatzfertige PID-Controller-Blöcke mit erweiterten Simulationsfähigkeiten und automatisiertem Parameterabgleich (erfordert Simulink Control Design)
  • Neuer Block „EnumeratedConstant“ und erweiterter Block „Switch-Case“, die Enum-Variablen unterstützen
  • Erweiterter Block „Relational Operator“, der zuverlässig unendliche, NaN- oder endliche Signale für die Fließkommaarithmetik erkennt
  • Verbesserter Block „Lookup Table (n-D)“ unterstützt jetzt Parameterdatentypen, die sich von Signaldatentypen unterscheiden
  • Reduzierter Speicherverbrauch für Parameter bei gleichmäßig verteilten Stützstellen in den Blöcken „Prelookup“ und „Lookup Table (n-D)“
  • Erweiterter Block „Math Function“, der direkt die effiziente Berechnung der reziproken Quadratwurzel 1/sqrt(u) unterstützt

Embedded MATLAB

  • Erstellung von Daten-Arrays dynamischer Größe in „Embedded MATLAB Function“-Blöcken
  • Neuer Bericht zur Analyse von Kompilierungsfehlern, Arraygrößen und der Zielhardware-Kompatibilität von kompilierten Datentypen in „Embedded MATLAB Function“-Blöcken
  • Möglichkeit, Laufzeitprüfungen aus dem Simulationscode zu entfernen, um „Embedded MATLAB Function“-Blöcke und Stateflow-Diagramme schneller simulieren zu können

Simulationsleistung

  • Erweiterter sim-Befehl verbessert die Kompatibilität zu parfor-Loops
  • Verbesserte Zeitauflösung bei Simulationen mit fester Schrittweite durch Anwendung einer Ganzzahlarithmetik auf Sample-Hit-Berechnungen
  • Erweiterter „Simulink Accelerator“-Modus, um die SimState-Funktion zur Fortsetzung von Simulationen aus gespeicherten Simulationszuständen zu unterstützen
  • Erweiterte „Rapid Accelerator“-Modus mit Enum-Unterstützung für Eingangsports auf oberster Modellebene und alle Festkomma-Wortlängen für Parameter

Erweiterungen der Benutzeroberfläche

  • Verbesserter Mask Editor, der Registerkarten unterstützt und die Angabe von Datentyp sowie Min- und Max-Parametern ermöglicht
  • Neue Registerkarte „Frequently Used Blocks“ im „Library Browser“ und Kontextmenüoption für das Hinzufügen von häufig verwendeten Blöcken zu Modellen
  • Model Advisor Configuration Editor zum Verwalten und Bereitstellen von Model Advisor-Konfigurationen und benutzerdefinierten Prüfroutinen (erfordert Simulink Verification and Validation)

Ausführliche Informationen dazu finden Sie in den Release Notes.

Version 7.3 aus Release 2009a enthält die folgenden Verbesserungen:

Simulationsleistung

  • Möglichkeit, den vollständigen Simulationszustand mithilfe der Funktion „SimState“ zu speichern, wiederherzustellen und die Simulation fortzusetzen.
  • Die Ergebnisse aus „Simulink Profiler“ können jetzt zur späteren Betrachtung abgespeichert werden

Komponentenbasierte Modellierung

  • Möglichkeit, während der Simulation die Signalwerte von Ports für referenzierte Modelle im Normalmodus anzuzeigen
  • Parallele Build-Vorgänge im Accelerator-Modus ermöglichen schnellere Diagrammaktualisierungen in umfangreichen Modellreferenzhierarchien (hierfür ist die Parallel Computing Toolbox erforderlich)

Embedded MATLAB

  • Unterstützung für „Enumerated Data Types“ in Embedded MATLAB-Blöcken
  • Unterstützung für BLAS (Basic Linear Algebra Subroutines)-Bibliotheken, um in Simulationen Low-Level Matrix-Operationen zu beschleunigen

Datenverwaltung

  • Möglichkeit, im Dialogfeld „Signaleigenschaften“ benutzerdefinierte Speicherklassen anzugeben, ohne dafür ein Simulink-Signalobjekt erstellen zu müssen

Dateiverwaltung

  • Möglichkeit, im Simulink Manifest-Tool einen Projektstammordner anzugeben, um Manifests leichter freigeben, vergleichen und auswerten zu können

Blockerweiterungen

  • Unterstützung für sich von Signaldatentypen unterscheidenden Parameterdatentypen in Prelookup- und „Interpolation Using Prelookup“-Blöcken
  • In „Lookup Table (n-D)“- und „Interpolation Using Prelookup“-Blöcken können jetzt Festkomma-Interpolationen erheblich effizienter ausgeführt werden
  • Der „Lookup Table (n-D)“-Block berechnet jetzt Index und Bruchzahl für gleichmäßig verteilte Zweierpotenz-Stützstellendaten schneller
  • Unterstützung für Festkomma-Datentypen beim „Discrete Filter“-Block
  • MinMax-Block führt jetzt Vergleichsoperationen für gemischte Fließkomma- und Festkomma-Datentypen effizienter und genauer durch

Erweiterungen der Benutzeroberfläche

  • Möglichkeit, den Library Browser Ihren Wünschen anzupassen, und zwar durch Hinzufügen, Ausblenden oder Deaktivieren von Menüoptionen und durch Auswahl, welche Bibliotheken und Blöcke im Browser angezeigt werden sollen
  • Durch die neue Option „Smart Guides“ wird beim Bearbeiten eines Blockdiagramms das Ausrichten von Blöcken erleichtert
  • Mithilfe der Option für physikalische Portrotation können bei maskierten Blöcken Portrotation und Blockrotation synchronisiert sowie die neuen „Flip Block“-Optionen aktiviert werden, um den Block „Up-Down“(Wechsel oben-unten) oder „Left-Right“ (Wechsel links-rechts) zu klappen.
  • Neue Blockrotations-Option, um den Block entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen
  • Neue programmatische Methoden, um Subsysteme aus selektierten Blöcken zu erstellen sowie auf die kompilierten Blockabtastzeiten, Farbe und Anmerkungen zugreifen zu können
  • Neue Optionen zum Drucken der „Sample Time Legend“ direkt aus der Legende oder dem Druckmenü
  • Erweiterte Statusleisten-Verlaufsanzeige. Es werden jetzt während der Diagrammaktualisierung für Windows®-Plattformen zusätzliche Informationen angezeigt.

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.