Simulink Coder

Neue Eigenschaften

R2015a (Version 8.8) - Veröffentlicht 5 Mrz 2015

Version 8.8 aus Release 2015a enthält die folgenden Erweiterungen:

  • Befehlszeilen-APIs für geschützte Modelle
  • Verbesserte Verwendung von Workern für schnellere parallele Builds

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

Ältere Releases

R2014b (Version 8.7) - 2 Okt 2014

Version 8.7 aus Release 2014b enthält die folgenden Erweiterungen:

  • Codegenerierung für Simulink-Function- und Function-Caller-Blöcke ​
  • Größensteuerung für ENUM-Datentyp​
  • Option zur Ausgabeseparierung und Aktualisierungsfunktionen für GRT-Targets​
  • Option zur Unterdrückung der Generierung von gemeinsam genutzten Konstanten

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

R2014a (Version 8.6) - 6 Mrz 2014

Siehe Highlights und Bildschirmaufnahmen.

Version 8.6 aus Release 2014a enthält die folgenden Erweiterungen:

  • Erzeugung von C++-Klassen
  • Einfacheres Verhalten zur Optimierung von allen Parametern in referenzierten Modellen
  • Unabhängige Konfigurationsauswahl für Standardmathematik- und Codeersetzungs-Bibliotheken
  • Kompilierung von erzeugtem Code mithilfe von LCC-64bit auf Windows-Hosts
  • Verbesserte Codeintegration von shared Dienstprogrammdateien

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

R2013b (Version 8.5) - 5 Sep 2013

Siehe Highlights und Bildschirmaufnahmen.

Version 8.5 aus Release 2013b enthält die folgenden Erweiterungen:

  • Mehrstufige Zugriffssteuerung beim Erstellen von passwortgeschützten Modellen für IP-Schutz
  • Optimierter Code für Datentypen "long long"
  • Schnittstelle der Compiler-Toolkette zur Automatisierung der Codegenerierung
  • Weniger Datenkopien für Bussignale mit globalem Speicher
  • Unterstützung für von Benutzern geschriebene MATLAB-Systemobjekte

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.

R2013a (Version 8.4) - 7 Mrz 2013

Siehe Highlights und Bildschirmaufnahmen.

Version 8.4 aus Release 2013a enthält die folgenden Erweiterungen:

  • Optimierte Schnittstellen für in Stateflow aufgerufene Simulink-Funktionen
  • Konsistenz von shared utility namen zwischen Builds mit Einstellbarkeit der Maximallänge von Identifiern
  • Vereinfachter Multi-Instanz-Code mit Unterstützung für referenzierte Modelle
  • Verbesserungen des Bedienbereichs für den externen Modus und C-API-Zugriff
  • Umzug der Hardware-Konfiguration vom Target Preferences-Block in den Configuration Parameters-Dialog

Ausführliche Details hierzu finden Sie in den Release Notes.